Kontakt Runder Tisch Inklusion

Im Herbst 2014 hat die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen mit dem Diakonischem Amt Sachsen einen „Runden Tisch Inklusion“ ins Leben gerufen. Er gibt Informationen und unterstützt alle, die sich für die Anliegen und die Umsetzung von Inklusion engagieren. Der „Runde Tisch“ geht bei seinen Überlegungen von einem Inklusionsverständnis aus, das sich auf die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und benachteiligter Menschen(gruppen) generell bezieht.

Ein Bündnis wächst, in Kirchgemeinden, in der Landeskirche, gemeinsam mit der Diakonie Sachsen und mit vielen anderen Beteiligten im Gemeinwesen, die Anliegen von Inklusion umzusetzen.

Inklusion ist für mich eine Methode, um allen Menschen Teilhabe und Vielfalt in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Anschrift:
Obere Bergstr. 1
01445 Radebeul
Anschrift:
Lukasstr. 6
01069 Dresden

Mitglieder des Runden Tisches sind:

Inklusion ist für mich – einen Moment mal – nicht nur für mich, sondern für alle ein Menschenrecht. Dessen Umsetzung sollte auch und gerade von christlicher Nächstenliebe getragen sein.

Porträt Brit Reimann-Bernhardt
Inklusion ist für mich, wenn alle Menschen entsprechend ihren Möglichkeiten und eigenen Vorstellungen am gesellschaftlichen Leben (u.a. Bildung, Kultur, Sport, Politik) teilhaben, dieses mitgestalten können. Bezogen auf die Schule ist Inklusion für mich, wenn alle Kinder und Jugendlichen chancengerecht den Zugang zu Bildung nutzen können. Dazu gehören unterschiedliche Schularten, verschiedene Professionen zur Begleitung der Lernprozesse und Respekt vor den individuellen Möglichkeiten jedes einzelnen Menschen. Inklusion geht nur in Gemeinschaft, in Anerkennung dessen, dass es kein richtig oder falsch gibt – Wahrnehmungen von Barrieren sind individuell.
Porträt David Toaspern
Inklusion ist für mich, wenn man willkommen ist und gebraucht wird.
Porträt Frank del Chin

Inklusion ist für mich die Anerkennung und der Respekt vor der Besonderheit eines jeden Menschen. Gemeinschaft gewinnt durch Inklusion an Attraktivität.

Inklusion heißt für mich

Anschrift:
Obere Bergstr. 1
01445 Radebeul
Porträt Kerstin Böttger
Inklusion heißt für mich, dass alle Menschen ihre Chance auf ein gelingendes Leben wahrnehmen können.
Porträt Matthias Kipke
Inklusion ist für mich: Dabeisein ermöglichen. Wenn das immer öfter passiert, wächst ein Stück vom Reich Gottes auf Erden.

Inklusion ist für mich ein Konzept, für das ich mich von Herzen gern engagiere, weil es Verschiedenheit in den Blick nimmt und wertschätzt.

Inklusion ist für mich die Vision einer Gesellschaft und Kirche, an denen Menschen mit Ausgrenzungsrisiken unbehindert teilhaben können.

Rosalie Renner

Inklusion ist für mich aktive Nächstenliebe und Offenheit. Eigentlich ganz einfach!

Inklusion ist für mich eine liebevolle und offene Wertschätzung von Menschen, unabhängig von individuellen Merkmalen.

Inklusion ist für mich:
Gerne und kreativ unser Miteinander gestalten, statt für andere kämpfen zu müssen.

Porträt Tilmann Beyer
Inklusion ist für mich ein Beispiel für die Liebe Gottes und ein Weg, sie unter uns Menschen spürbar und konkret werden zu lassen.

Gern können auch Sie beim Runden Tisch Inklusion mitarbeiten. Melden Sie sich bei uns.