Barrierefreies Bauen

Blick auf Festivalbühne zwischen zwei Rollstühlen mit Geländer davor, (c) Timo Hermann

Freier Zugang für alle ist besonders für Räume und Gebäude wichtig. 

Barrierefreie Gebäude ermöglichen mehr persönliche Mobilität, unabhängige Lebensführung und Teilhabe am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben. 

Bei  bestehenden Gebäuden und  jedem geplanten Umbau oder Neubau gilt es deshalb, Zugangshindernisse und -barrieren zu entdecken, zu beseitigen oder bei baulichen Maßnahmen zu vermeiden. 

In Deutschland ist die Grundlage für  das Barrierefreie Bauen und Planen die Grundnorm DIN 18040. Ziel dieser Norm ist die Barrierefreiheit von Gebäuden und Anlagen, damit sie ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und zu nutzen sind (nach § 4 BGG Behindertengleichstellungsgesetz). 

Dabei sollen die unterschiedlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden von Menschen mit Seh- oder Hörbehinderung, mit Einschränkung in der Beweglichkeit (mit oder ohne Hilfsmittel und Rollstühle), Kleinwüchsige, Menschen mit eingeschränktem Denkvermögen, Kinder und Erwachsene mit Kinderwagen sowie ältere Menschen.

Internetseiten

Praxisbeispiele

Mit Legosteinen Rampen für Rollis bauen

Verschiedene Aktionen zum Rampenbau aus Legosteinen gehen auf eine Idee von Raul Krauthausen zurück, die er auf seiner Internetseite am 20. Januar 2014 veröffentlichte.

Hier finden sich Beispiele von verschiedenen Initiativen, die diese Idee für mehr Barrierefreiheit in ihrem Umfeld oder ihrer Stadt umsetzen: